Kantonspolizei St. Gallen setzt auf Hyundai Kona EV

Nachdem bereits die Kantonspolizei Basel-Stadt und die Stadtpolizei Chur auf elektrische Einsatzfahrzeuge setzt, hat sich auch die Kantonspolizei St. Gallen dazu entschlossen sich elektrische Einsatzfahrzeuge anzuschaffen. In einem ersten Schritt werden fünf elektrische Patrouillenfahrzeuge und acht zivile Polizeiautos eingesetzt. Fündig wurde die St. Galler Kantonspolizei bei Hyundai und entschied sich dabei für den Kona EV. Die Kantonspolizei St. Gallen teilte ebenfalls mit, dass die Flotte in den kommenden 1.5 Jahre um weitere 15 elektrische Hyundai erweitert werden soll. Die Kantonspolizei Basel-Stadt setzt 7 Tesla Model X ein und die Stadtpolizei hat sich für Volkswagen e-Golf entschieden.

Patrouillenfahrzeug Kantonspolizei St. Gallen
Patrouillenfahrzeug Kantonspolizei St. Gallen

Zu den Hauptgründe zu Gunsten des Hyundai Kona EV führten neben dem Anschaffungspreis, auch die Leistung, die Mindestreichweite sowie die Verfügbarkeit der Fahrzeuge. DEs WEiteren mussten vorgängig auch noch Fragen zum Datenschutz geklärt werden.

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2 thoughts on “Kantonspolizei St. Gallen setzt auf Hyundai Kona EV”

  1. Tag der Arbeit 2019

    Die Nachricht der elektrischen Dienstfahrzeuge habe ich mit Interesse gelesen und
    nun ein flaues Gefühl im Magen, ein sehr flaues.

    Mangels eigener Autofertigung hat die Schweiz zu wenig Lobbyisten um die
    Politik und Verwaltung auf fossilem Kurs halten zu können.

    Die Disruption Elektromobilität nimmt zunehmend Fahrt auf, Leute die rechnen können und
    auch wollen lassen sich fossilen oder wasserstofflichen Wahnsinn nicht mehr einschwatzen
    und kaufen das, was lange fahren wird, bei geringen Betriebskosten.

    Den hoch und heilig verehrten Wasserstoff werden wir, wenn überhaupt, bei der
    Saisonenspeicherung über die mageren Wintermonate im Energiesystem brauchen und nicht
    als Tankstellenrettung des alten Fossilsystems.

    Und es ist doch wirklich keine Tragödie dass Autofahrer zu Hause auch über Nacht tanken
    können oder – Gott bewahre – sogar Solar-PV-Strom vom Dach.
    Auch wenn die Lobbyisten und ihre Trolle im echten Leben und im Netz hysterisch kreischend
    den Blackout herbeiwünschen.
    (wenn der Crash nicht von selber kommt muss man bei allen Fanatikern aufpassen dass sie ihn
    nicht durch Terrorakte vorsätzlich herbeiführen wie schon so oft in der Menschheitsgeschichte)

    Schon das Zahlenverhältnis (Hyundai und Tesla zu einem mickrigen eGolf) sagt ganz klar aus wer
    da in der Fahrzeugindustrie geschlafen hat und blitzartig dafür sorgen muss aufzuschliessen.
    Das mit dem „Blitz“ liegt dem Deutschen doch eh ;o))

    Schönen Tag noch und mit den besten Wünschen für eine
    nachhaltige Zukunft

    EnergischJo

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